Streunerhilfe Aschaffenburg e.V.
News
Aktuelles aus unserer täglichen Arbeit.
Streunerhilfe Aschaffenburg e.V.
Aktuelles aus unserer täglichen Arbeit.
News
... mehrzeig weniger
0 KommentareKommentar auf Facebook
💚 Jede Katze zählt. Auch im Tod. 🖤
This content isn't available right now
0 KommentareKommentar auf Facebook
Danke an alle Beteiligten.
Wer zahlt für verletzte Fundtiere? Klarheit statt Grauzone
vet-magazin.de 0 KommentareKommentar auf Facebook
Heute gibt es mal wieder einen Bericht von Willi. Viele kennen ihn vermutlich von diversen Flohmärkten, aber nicht nur dort ist er in Sachen „Streunerkatzen“ unterwegs. Er betreut auch noch eine Futterstelle und die hat ihn in den letzten Wochen ganz schön Nerven gekostet. 6 KommentareKommentar auf Facebook
Abtsgmünd ist die erste Gemeinde im Ostalbkreis (BW), die eine Katzenschutzverordnung erlassen hat.
This content isn't available right now
1 KommentareKommentar auf Facebook
Da haben wir wieder die Bestätigung - Kastration ist wichtig und sinnvoll, aber die Kennzeichnung und Registrierung ist es ebenso. 5 KommentareKommentar auf Facebook
Wir sind immer gerne bei den Veranstaltungen von CAT Club Germany und Katzenfreunde Germania dabei. Auf den Ausstellungen sind viele Katzenliebhaber und Tierfreunde anzutreffen und es gibt immer interessante Gespräche bzw. Gesprächspartner. Leider wissen viele Leute nicht, dass für zugelaufene Katzen die Städte bzw. Gemeinden zuständig sind. Daher gibt es viele Katzenfreunde, die zugelaufene Katzen auf ihre Kosten füttern und auch medizinisch versorgen lassen. Die meisten Besucher und auch die Züchter die ihre Tiere an Liebhaber abgeben, müssen wir von einer Einführung einer Katzenschutzverordnung (Kastration, Kennzeichnung und Registrierung) nicht überzeugen. Im Gegenteil, man stößt meist auf Unverständnis, dass diese wichtige Verordnung nicht landesweit eingeführt wird. Wir sind auch immer wieder erstaunt, was Katzenfreunde so alles erleben. Anscheinend fällt es einigen Tierärzten schwer, Freigänger früh zu kastrieren. Dass sich Behörden gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, sind wir ebenfalls gewohnt. 2 KommentareKommentar auf Facebook
🐾 Streunertanten on Tour 💚 3 KommentareKommentar auf Facebook
Wir sind am Sonntag mit einem Info-Stand vor Ort und freuen uns auf zahlreiche Besucher und Interessierte. 1 KommentareKommentar auf Facebook
Meldet Totfunde unbedingt der zuständigen Fundbehörde – und lasst euch nicht abwimmeln. Kommunale Verantwortung endet nicht an der Bordsteinkante.
Wenn eure Gemeinde sich bei Fundkatzen, Futterstellen oder Kosten aus der Verantwortung zieht, steht ihr nicht allein da.
Schreibt uns an - per Messenger oder E-Mail
Info@streunerhilfe-ab.de
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Straßenkatzen endlich das Recht bekommen, das ihnen zusteht.
... mehrzeig weniger
#politikfuerdiekatz#BuendnisKatzenschutzBayern#Fundtiere#Tierschutz
... mehrzeig weniger

Aber lest selbst, was er zu berichten hat:
„Um die Weihnachtszeit habe ich auf meiner Futterstelle auf einem Bauern- und Reiterhof in Obernburg-Eisenbach bemerkt, dass „meine“ Katzen sich plötzlich völlig anders verhalten als ich es gewöhnt bin. Normalerweise erwarteten sie mich immer zur abendlichen Futterzeit am Parkplatz oder am Hofeingang und zeigen mir ihre Freude über meinen Besuch und vor allem an dem Futter in meinem Rucksack.
Von einem Tag zum anderen kamen sie nicht mehr zum Futterplatz. Ich musste sie auf dem ganzen Hof suchen. Eine der Katzen hatte sich in eine Baumhöhle außerhalb des Hofes zurückgezogen, eine andere war auf einen Traktorsitz geklettert. Hatte ich sie dann endlich gefunden und sie hatten ihr Futter vor sich stehen, begannen sie zu fressen. Dabei wurde sich ständig misstrauisch umgeschaut. Manchmal stellten sie ganz plötzlich das Fressen ein und rannten schnell weg. Ich hatte jetzt also nicht mehr nur eine Futterstelle für alle, sondern drei Futterstellen aus dem ganzen Hof und in der Umgebung verteilt.
Irgendetwas musste hier geschehen sein!
Ein paar Tage später fiel mir auf, dass eine der Katzen eine Bisswunde am Ohr hatte. Meine Vermutung, dass hier eventuell eine fremde Katze sein müsste bestätigte sich. Ich fand sie dann auch. Sie war total scheu und versteckte sich immer in der Nähe einer der fressenden Katzen. Sobald diese Katze und auch wir weggingen, rannte unser doch sehr hungriger Gast ans Futter.
Einige Tage später konnten wir ein paar Fotos machen. Wir stellten sie in diversen Gruppen ein, fragten in umliegenden Bauernhöfen nach vermissten Katzen, schauten Suchmeldungen durch, etc. Wir bekamen 2 Antworten.......leider ohne Erfolg.
So beschlossen wir eine Lebendfalle zu stellen und sie als Fundkatze ins zuständige Tierheim nach Kleinheubach zu bringen.
Gesagt, aber leider noch lange nicht getan.........entweder war die Katze tagelang nicht zu sehen oder sie ging uns ein paarmal zwar in die Gitterfalle rein und hat auch alles außerhalb und innerhalb bis zum Auslösemechanismus gefressen, aber eben nur bis dahin. Über 4 Wochen (!!) waren wir täglich mehrere Stunden an der eisigen frischen Luft in all dem Schnee und Matsch der letzten Wochen. Den Hofkatzen zuliebe wollten und konnten wir nicht aufgeben damit sie endlich wieder zur Ruhe kommen.
Dann bekamen wir den Tipp, statt der bisherigen Gitterfalle eine Plexiglasfalle zu verwenden. Freundlicherweise hat uns die Tierrettung Untermain eine ausleihen können. Nach wiederum einer guten Woche konnte er unserem Thunfisch im eigenen Saft nicht widerstehen und die Falle schnappte zu.
Unsere Vermutung, dass es sich um einen unkastrierten und nicht gekennzeichneten Kater handeln könnte hat sich leider bestätigt. Er machte nicht den Eindruck einer Streunerkatze von der Straße. Er war gut genährt und auch keinesfalls verwahrlost. Möglicherweise hat man ihn um die Weihnachtszeit in der Nähe des Bauernhofs ausgesetzt.
Jetzt ist er im Tierheim Kleinheubach muss keinen warmen Schlafplatz und kein Futter mehr suchen.
Das mit den kleinen Kätzchen machen hat sich dann auch demnächst erledigt.
Wir wünschen dem hübschen Kater eine ganz tolles zu Hause und ein langes wohlbehütetes Leben.
Danke an Marco und auch an die Tierrettung Untermain, ganz besonders an Stefanie, Silke und Dominik“
DANKE auch an dich WILLI, für deinen unermüdlichen Einsatz!
(Heike)
... mehrzeig weniger


Ein Schritt, der aus Sicht kommunaler Verantwortungsträger besondere Aufmerksamkeit verdient.
Warum?
Ausschlaggebend ist die Begründung von Bürgermeister Armin Kiemel:
👉🏼 Allein die gesetzlich verpflichtende Erstversorgung von Fundkatzen verursachte 2024 Kosten von über 7.000 Euro. 👈🏼
Diese Aussage benennt ein strukturelles Problem, das viele Kommunen kennen: Steigende Pflichtausgaben im Fundtierwesen, ohne wirksame Steuerung.
Katzenschutzverordnungen sind kein „Mehr“ an freiwilligem Tierschutz, sondern ein ordnungspolitisches Instrument, um kommunale Pflichtaufgaben langfristig planbarer, steuerbarer und kosteneffizienter zu erfüllen. Sie setzen dort an, wo ungehemmte Vermehrung regelmäßig zu Fundtieren und damit zu kommunalen Folgekosten führt. Denn gerade Fundkatzen aus freilebenden Kolonien sind überdurchschnittlich häufig erkrankt und damit kostenintensiv für die Kommunen.
Nimmt man das Fundrecht konsequent in den Blick, spricht vieles dafür, dass die kommunale Zuständigkeit über den Fundtierstatus hinaus auch nach der Erstversorgung fortwirkt – bis hin zur weiteren Versorgung und, bei freilebenden Katzen, zur tierschutzgerechten Rücksetzung an betreute Futterstellen (Fundtierstatus und Eigentumsübergang).
Gerade in Zeiten angespannter Haushalte ist dieses Beispiel relevant: Nicht Prävention belastet Gemeindekassen – sondern das fortgesetzte Reagieren auf vermeidbare Entwicklungen.
❗️Kurz gesagt: Praktizierter Tierschutz ist nicht der Kostentreiber, sondern sein Unterlassen.❗️
Abtsgmünd zeigt, dass kommunale Handlungsspielräume genutzt werden können, um sowohl finanzielle als auch ordnungsrechtliche Verantwortung im Sinne des Tierschutzes wahrzunehmen. Ein Ansatz, der auch in anderen Gemeinden und Kreistagen eine sachliche Prüfung verdient.
Diese Einsicht wünschen wir uns endlich auch für Aschaffenburger Gemeinden.
Also kräftig teilen - sharing is caring.
(Anke D.)
#Kommunalpolitik #Gemeindefinanzen #Pflichtaufgaben #Ordnungspolitik
#Katzenschutzverordnung #Fundtierwesen #TierSchG
... mehrzeig weniger
Diese Woche hatten wir gleich zwei Anrufe von TASSO. Beide Tiere wurden vor einigen Jahren als Streunerkatzen von uns gefangen, kastriert und gechippt. Da es sich um wilde Katzen handelte wurden sie auch auf unseren Verein bei TASSO registriert. So kam es, dass völlig unabhängig voneinander diese beiden Katzen in einer Tierarztpraxis abgegeben wurden.
Leider war die Katze, die von uns damals auf den Namen TIA getauft wurde, tot aufgefunden worden. Auch wenn das keine schöne Nachricht ist, die wir da bekommen haben, dennoch ist diese Information wichtig. Ja, es war „nur“ eine Streunerkatze, aber ebenso hätte es eine Katze mit einem echten Zuhause sein können, deren Besitzer nicht im Ungewissen über den Verbleib ihres Tieres hätten bleiben müssen.
Gute Reise und mach’s gut, TIA! 🌈
LEO, ein ebenso durch uns kastrierter und gekennzeichneter Streunerkater ist bereits vor eineinhalb Jahren von seiner angestammten Futterstelle abgewandert. Wie sich jetzt herausstellte, hatte sich der sehr scheue Kerl seit geraumer Zeit einen neuen Futterplatz bei einer netten Dame gesucht. Da es ihm aber offensichtlich gar nicht gut ging, die Dame sich Sorgen machte und er sich sogar einfach einpacken und zum Tierarzt verfrachten ließ, kam seine Wanderschaft ans Licht. Bei dem mittlerweile über 10 Jahre alten Kater wurde eine Herzkrankheit diagnostiziert, die durchaus gut behandelbar ist. Bei guter medizinischer Versorgung hat er also noch einige Jahre vor sich. Die Dame übernimmt sämtliche Kosten und so wie es aussieht, hat da ein Streuner auf seine alten Tage noch ein warmes Plätzchen gefunden, an dem er umsorgt und gut gepflegt wird.
Gute Besserung, LEO! 🍀
... mehrzeig weniger
Die Katzen in der Halle wirkten sehr ruhig und gelassen. Auffällig ist für uns jedes Mal, wie entspannt viele von ihnen Tragen und Begutachtung durch fremde Personen zulassen – viele unsere Schützlinge lassen sich nur aus der Distanz begutachten, und das respektieren wir.
... mehrzeig weniger
Heute sind wir wieder unterwegs:
Auf Einladung des Cat Club Germany stehen wir mit unserem Streuner-Stand auf der Internationalen Rassekatzenausstellung in Rothenburg o. d. T.
Wir informieren über Streunerelend, die Bedeutung der Kastration und die Katzenschutzverordnung – und freuen uns auf viele spannende Gespräche.
... mehrzeig weniger



Internationale Rassekatzenausstellung Rothenburg
Info:
Vom 24.01 – 25.01.2026 findet in der Mehrzweckhalle die
85. und 86. Internationale Rassekatzenausstellung des
Cat Club Germany statt.
Sondershows:
Ragdoll
Britisch Kurzhaar
Maine Coon
Veranstaltungsort:
Mehrzweckhalle
Friedrich-Hörner-Weg 1
91541 Rothenburg ob der Tauber
Datum:
24.01 – 25.01.2026
Veranstalter:
Cat Club Germany e.V.
Eintritt:
Erwachsene: 7 €
Kinder: 3,50 €
Familien: 15 €
Kinder unter 6 Jahren frei
Einlass für Besucher:
10 – 17 Uhr
Ansprechpartner:
Hr. Haase
Fr. Gerstmeir
Richter:
Jane Allen (England)
Petra Petermann (Deutschland)
Andreas Kretschmer-Kraiczek (Deutschland)
Katerina Anyfanti (Griechenland)
Ruth Wegmann (Schweiz)
Martyna Dziemidowicz-Jedrzejowka (Polen)
Mateusz Jedrzejowski (Polen)
Yann Gobrecht (Frankreich)
Pascal Pobé (Frankreich)
Heike Klein (Deutschland)
Hans Klein (Deutschland)
Gewerbliche Aussteller:
Miamor
Katzenkuschelkissen
Raschelkissen
Einfach Katze
Caty’s Futterkrippe
Peewee Katzentoilette
Robusta Kratzbäume
Sanabelle
Rowe Unikate
Naturkratzbäume Monika Jung
Andrea Fuchs Keramik
Anjas Kuschelzauber
Niméa the Label
Streunerhilfe Aschaffenburg (Sonntag Infostand)
... mehrzeig weniger
